Massvoll geniessen statt kopflos trinken.
Entspannungstipps

Entspannungstipps

Wer kennt die Aussage nicht: Ich bin gestresst! Unser Alltag ist sehr oft von stressigen Situationen geprägt. Eine Balance zu finden zwischen Überforderung auf der einen und Wohlbefinden auf der anderen Seite gehört für viele zu den Herausforderungen des Alltags. Hier finden Sie Tipps, um im hektischen Alltag immer wieder Ruhe zu finden. Werkzeuge sozusagen, um das eigene Stressmanagement wirkungsvoll anzugehen. Lassen Sie sich von den folgenden Inputs inspirieren – Tipps die Ihnen helfen, sich zu «entschleunigen» und gesund zu bleiben.

AntiStress Massnahmen

Stress kann das körperliche und psychische Wohlbefinden empfindlich stören. Die folgenden Tipps und Schritte halten dagegen.

AntiStress Massnahmen

  • Steigende Arbeitsanforderungen – «fünf gerade sein lassen»: Was kann ich heute mal nicht so perfekt machen?
  • Hektik und Zeitdruck – Nehmen Sie sich heute Abend fünf Minuten Zeit bewusst zu geniessen.
  • Informationsüberflutung – Denken Sie an das Glück der Unerreichbarkeit. Warum mal nicht das Handy für eine kurze Zeit ausschalten?       
  • Konflikte – Was belastet mich im Umgang mit anderen? Je früher ich das anspreche, desto besser.
  • Pflegen Sie täglich kleine Rituale, die Ihnen gut tun – zum Beispiel den Tag gemütlich mit einem Milchkaffee beginnen.
  • Besonders gut erholt sich der Mensch, wenn er sich nach einem arbeitsreichen Tag fragt: Von was muss ich mich eigentlich erholen? Tun Sie dann gerade das Gegenteil von dem – schaffen Sie sich sozusagen Kontrasterlebnisse zum Alltag. Wenn der Tag zum Beispiel vollgepackt war mit PC-Arbeit, dann suchen Sie am Abend bewusst Zeit für Bewegung. Dieser Kontrast sorgt für effektives Abschalten.
  • Ferien sind toll und gut! Studien zeigen jedoch, dass der Ferieneffekt meist nicht lange anhält. Sehr schnell ist man wieder im Trott des Alltags gelandet und fühlt sich müde. Gönnen Sie sich den regelmässigen Feierabend. Diese Erholung regelmässig eingebaut ist viel effektiver, als drei Wochen Ferien am Stück.
  • Versuchen Sie das Leben mit einer Portion Humor zu nehmen. Warum nicht mal auch über sich selbst lachen?
  • Sagen Sie Nein, wenn Ihnen etwas zu viel wird oder delegieren Sie Aufgaben.
  • Die meisten Menschen sind besonders gewissenhaft im Umgang mit geschäftlichen Verpflichtungen. Blocken Sie private Termine und halten Sie diese genauso gewissenhaft ein.
  • Achten Sie darauf, neben Job und Familie noch Zeit für ein Hobby zu haben.
  • Vermeiden Sie Freizeitstress.
  • Achten Sie auf ausgewogene Ernährung und genügend Schlaf.
  • Nehmen Sie sich Zeit das Essen zu geniessen.
  • Möglichst viel lachen (hebt Stimmung auch wenn erzwungen)
  • Ersetzen Sie «ich muss» durch «ich darf».
  • Nutzen Sie Sofort-Glücklichmacher.

Schritte zur psychischen Gesundheit

Bleiben Sie mit Freunden in Kontakt
Lässt mir meine Lebensgestaltung Zeit für echte Freundschaften?
Welchen alten Freund möchte ich schon lange kontaktieren?
Wem kann ich heute ein Kompliment aussprechen?
Mit wem möchte ich meine freie Zeit gestalten?

In der Ruhe liegt die Kraft und so manche kreative Idee oder Problemlösung
Bei welchen Tätigkeiten kann ich mich entspannen?
Gibt es heute eine Insel, um mich bewusst zu entspannen?
Was tue ich, um wirklich zur Ruhe zu kommen?

Reden Sie darüber
Wenn es mir schlecht geht, wenn ich mich freue, wem kann ich das mitteilen? Wer hört mir zu?

Bleiben Sie aktiv – bauen Sie sich Bewegung ein im Alltag
Wo kann ich in meinem Alltag Bewegung einbauen (zu Fuss zur Arbeit,…)?
Habe ich mich heute schon lustvoll und bewusst bewegt?
Es muss nicht lange sein – bereits 5 Minuten bewusstes Gehen tut gut

Lernen Sie Neues
Was sind meine Talente und Fähigkeiten? Wie will ich sie nutzen?

Nehmen Sie Hilfe an
Ich muss nicht immer alles alleine lösen. Wen könnte ich heute um einen Gefallen bitten?

Nobody is perfect – Nehmen Sie sich selbst an:
Wo bin ich mit mir zufrieden?
Was ist mir heute gelungen worüber ich mich freuen kann?
Über welchen Fehler von heute kann ich lachen?
Wie viel Perfektionismus erwarten wir von uns selbst? Und wie schnell sind wir über uns frustriert, wenn es nicht so läuft wie wir uns das vorgenommen haben? Darum: Reden Sie sich immer mal wieder gut zu, wenn etwas nicht so läuft wie geplant. Fragen Sie sich: Was ist mir heute eigentlich alles gelungen? Konzentrieren Sie sich am Ende des Tages auf Dinge, die gut liefen. Das hebt die gute Laune – mit Garantie!

Geben Sie sich nicht auf – meistern Sie die Krisen des Lebens
Vertrauen Sie auf Ihren Rettungsring in Krisenfällen: Partner, Familie, Freunde

Genusstipps, Zitate & Wissenswertes

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FührungsTipps

FührungsTipps

Wenn es um Alkoholprobleme am Arbeitsplatz geht, tauchen für Sie als Arbeitgeber zahlreiche Fragen auf. Welche Rechte habe ich? Wie erkenne ich eine Suchtproblematik? Wie reagiere ich richtig darauf?

Diese Seite soll Ihnen als Führungsperson Antworten liefern. Bedenken Sie, es gibt nicht den «richtigen» Weg, eine solche Thematik anzugehen. Aber es gibt Kriterien und Raster, die es einem erleichtern, auf eine solche Situation angemessen zu reagieren.

Gesetzliche Rechte und Pflichten

Der Konsum von Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen kann die Arbeitssicherheit gefährden. Aus diesem Grund gibt es sowohl für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmende gesetzliche Vorschriften.

Quelle: alkoholamarbeitsplatz.ch, Sucht Schweiz

Arbeitgeber

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, zur Verhütung von Berufsunfällen und Berufskrankheiten alle Massnahmen zu treffen, die nach der Erfahrung notwendig, nach dem Stand der Technik anwendbar und den gegebenen Verhältnissen angemessen sind (gemäss Artikel 82 Abs. 1 UVG).

Wenn der Arbeitnehmende sich zum Beispiel in einem Zustand befindet, in welchem es unmöglich ist, die Arbeit auszuführen oder in welchem er sich selbst oder andere gefährdet (weil er zum Beispiel unter Alkoholeinfluss steht), muss der Arbeitgeber auf Grund seiner Schutzpflicht einschreiten.

Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass der Arbeitnehmer keinen Alkohol konsumieren muss (Artikel 6 Abs. 2bis ArG2). 

Der Arbeitgeber kann den Genuss solcher Getränke einschränken oder verbieten (Art. 35 Abs. 3 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz).

Arbeitnehmer

Arbeitnehmende sind dazu verpflichtet, den Sicherheits-Richtlinien des Betriebes Folge zu leisten. Mitarbeitende dürfen sich daher nicht in einen Zustand versetzen (sei es durch Alkohol oder ähnliche Produkte), welcher sie selbst oder andere in Gefahr bringt.

«Der Arbeitnehmer muss die Weisungen des Arbeitgebers in Bezug auf die Arbeitssicherheit befolgen und die allgemein anerkannten Sicherheitsregeln berücksichtigen.» (Art. 11 Abs. 1 VUV).

Der Arbeitnehmer darf sich nicht in einen Zustand versetzen, in dem er sich selbst oder andere Arbeitnehmer gefährdet. Dies gilt insbesondere für den Genuss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln“ (Artikel 11 Abs. 3 VUV).

Disclaimer: Die Informationen zum rechtlichen Teil dienen als Anhaltspunkte und sind ohne Gewähr. Es handelt sich um ein Arbeitsinstrument, das Nutzerinnen und Nutzer nicht davon befreit, die offiziellen Sammlungen der Gesetzestexte und der Rechtssprechung hinzuzuziehen.

Weitere Informationen

Gesetzliche Regelungen zu Alkohol am Arbeitsplatz von Sucht Schweiz
www.alkoholamarbeitsplatz.ch

Informationen zu Suchtmitteln am Arbeitsplatz von Suva Pro
www.suva.ch

Eine Suchtproblematik erkennen

Eine Suchtproblematik bei Mitarbeitenden ist nicht immer leicht zu erkennen. Je früher sie wahrgenommen wird, desto eher kann die betroffene Person unterstützt werden. Vorgesetzte, Arbeitskolleginnen und -kollegen sind wichtig für das frühzeitige Erkennen einer vermuteten Suchtproblematik. Dabei geht es nie um eine «Beweisführung» oder um ein Anschwärzen. Die Veränderungen einer Person, die Anlass zur Sorge geben, sollen offen und bewertungsfrei wahrgenommen werden.

Quelle: Akzent Prävention und Suchttherapie, Luzern

Checkliste Erkennen

Die Checkliste «Erkennen» von Akzent Prävention und Suchttherapie Luzern zeigt mögliche Anzeichen einer Suchtproblematik auf. Wichtig ist, dass diese auf ein Suchtproblem hindeuten können, aber nicht zwingend müssen. Die aufgeführten Symptome und Verhaltensweisen können auch Anzeichen für andere Probleme sein, beispielsweise psychische, familiäre oder gesundheitliche Belastungen. Je mehr Anzeichen jedoch bei jemandem festgestellt werden können, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Suchtproblematik handelt. Eine abschliessende Diagnose kann aber nur eine Fachperson stellen.

Richtig reagieren

Wird eine Suchtproblematik bei Mitarbeitenden festgestellt, müssen Führungskräfte ihre Verantwortung wahrnehmen und reagieren. Dies soll jedoch nicht überstürzt geschehen, sondern bedacht und Schritt für Schritt. So ist am ehesten gewährleistet, dass die betroffene Person darauf einsteigt und sich helfen lässt. Ausnahme: Wenn akute Gefahr für eine Fremd- oder Selbstgefährdung besteht, muss sofort gehandelt und die betroffene Person vorübergehend vom Arbeitsplatz ferngehalten werden. Der Leitfaden Sensor, entwickelt von Akzent Prävention und Suchttherapie Luzern, zeigt die einzelnen Handlungsschritte von der Erstbeobachtung einer Auffälligkeit bis hin zu verschiedenen Interventionsmöglichkeiten auf. Erst wenn all diese Schritte und Massnahmen zu keiner dauerhaften Verbesserung der Arbeitsleistung und des Arbeitsverhaltens beitragen, kommt es allenfalls als letzte Konsequenz zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages.

1. Schritt, Beobachten

Beobachten Sie während mehrerer Wochen das Verhalten der betroffenen Person (mittels der Checkliste «Erkennen»).

2. Schritt, Gemeinsames Reflektieren

Das Ansprechen der betroffenen Person auf ein mögliches Suchtverhalten erzeugt Druck und bringt einiges ins Rollen. Dieser Druck kann jedoch der Person helfen, die Suchtproblematik anzugehen und ihr Verhalten mit fachlicher Unterstützung zu ändern. Damit Sie in dieser Phase nicht ganz auf sich allein gestellt sind, was sehr anspruchsvoll und belastend sein kann, ist gemeinsames Reflektieren mit einer Vertrauensperson oder einem persönlichen Coach empfehlenswert. Gemeinsames Reflektieren gewährleistet eher, dass Ihre Wahrnehmungen bezüglich der betroffenen Person realistisch und neutral eingeschätzt werden und ein adäquates Vorgehen gewählt werden kann.

Es empfiehlt sich, vorgängig zur Einführung dieses Leitfadens im Betrieb folgende Fragen rund um die Fallführung zu klären:

  • Wie sind die Verantwortlichkeiten geregelt?
  • Wie und wo sollen die Beobachtungen festgehalten werden?
  • Mit wem werden Beobachtungen geteilt?
  • Wann ist es angezeigt, eine Massnahme einzuleiten, und
  • welche Massnahmen sind angebracht?
  • Welche internen oder externen Fachstellen bieten den Mitarbeitenden geeignete Unterstützung und wann werden sie miteinbezogen?
  • Welche Unterstützung gibt es für Führungsverantwortliche und Personalfachpersonen

3. Schritt, Handeln

Das beobachtete Verhalten (1. Schritt Beobachten) dient als Grundlage für ein erstes Gespräch.

a) Erstgespräch: Beim Erstgespräch wird die betroffene Person mit den gemachten Beobachtungen auf respektvolle Art konfrontiert. Dabei liegt der Fokus auf dem Arbeitsverhalten und der Arbeitsleistung und noch nicht auf einer möglichen Sucht. Vermeiden Sie es, eine Diagnose zu stellen.

b) Massnahmengespräch: Die betroffene Person wird mit den Auffälligkeiten konfrontiert. Dabei wird deutlich auf arbeitsrechtliche Konsequenzen hingewiesen. Die Suchtproblematik wird klar angesprochen und es soll eine Einigung über das weitere Vorgehen (Hilfsangebote usw.) erzielt werden.

c) Sanktionsgespräch: Wenn die besprochenen Massnahmen abgelehnt werden und auch keine Verbesserung eintritt, können Sanktionen geprüft werden (Versetzung, Verlust der Führungsposition, Entzug von verantwortungsvollen Aufgaben usw.). Dies kann so weit gehen, dass eine Auflösung des Arbeitsvertrages in Betracht gezogen werden muss.

d) Festlegen der Massnahmen: Die im Sanktionsgespräch festgelegten Massnahmen werden besprochen und schriftlich festgehalten. Der betroffenen Person ist klar,
dass sie ihren Arbeitsplatz nur behalten kann, wenn sie zur Zusammenarbeit bereit ist. Weiter sind wichtige Details wie die Lohnfortzahlung während einer allfälligen Therapieabwesenheit, der Wiedereinstieg, die Nachbetreuung oder die Unterstützung des familiären Umfelds zu klären.

e) Auflösung des Arbeitsvertrages: Falls alle vorangegangenen Schritte nichts fruchten, bleibt oft nichts anderes übrig, als der betroffenen Person nach einer schriftlichen Verwarnung zu kündigen. Vorgesetzte dürfen erwarten, dass Arbeitnehmende ihre im Arbeitsvertrag festgelegten Leistungen erbringen. Die Kündigung eines Teammitglieds bleibt nicht unbemerkt. Es ist daher wichtig, mit dem Team über die Problematik zu sprechen, ohne den Datenschutz zu verletzen. Allenfalls ist der Einbezug einer externen Fachperson für die Aufarbeitung der Geschehnisse im Team sinnvoll.

Die ausführliche Beschreibung der einzelnen Schritte finden Sie im Handlungsleitfaden von Akzent Prävention und Suchttherapie, Luzern:
www.akzent-luzern.ch/praevention/arbeit/betriebe-berufsbildung/sensor_arbeit/leitfaden

Kontakte

Brauchen Sie Unterstützung weil Sie von Alkoholproblemen betroffen sind? Oder kennen Sie jemanden der betroffen ist? Wenden Sie sich an eine der folgenden Stellen. Sie erhalten hier professionelle Hilfe und Antworten auf Ihre Fragen. Für Direktbetroffene, Angehörige und Arbeitgeber.

Beratungsstellen

Sozialdienst für Suchtfragen Chur
Tel. 081 257 26 99
sd.suchtfragen@soa.gr.ch

Blaues Kreuz Graubünden, Beratungsstelle
Tel. 081 252 43 37
beratung@blaueskreuz.gr.ch

Online Beratung zu Suchtfragen

www.safezone.ch

Selbsthilfegruppen

Anonyme Alkoholiker
24-Stunden Hotline: 0848 848 885
www.anonyme-alkoholiker.ch/meetings/graubuenden

Al-Anon
für Angehörige von Freunde von Menschen mit Alkoholproblemen
Hotline: 0848 848 843
www.selbsthilfegraubuenden.ch

Links

Weiterführende Informationen zu rechtlichen Grundlagen, Früherkennung, Gesprächsführung usw.
www.alkoholamarbeitsplatz.ch

Informationen über Wirkungen und Nebenwirkungen von Alkohol
www.alcohol-facts.ch

Informationen zu Abhängigkeit und Suchtmittel allgemein
www.suchtschweiz.ch

Selbsttests zur Suchtgefährdung
www.suchtpraevention-zh.ch

Alkohol-Selbsttest und Tagebuch für Erwachsene (inkl. App «Mydrinkcontrol»)
www.mydrinkcontrol.ch

Selbsthilfe-Programm für Personen, die ihren Alkoholkonsum längerfristig reduzieren wollen
www.weniger-trinken.ch

Tipps, um den Alkoholkonsum zu reduzieren (inkl. App «drink less schweiz» Trinktagebuch)
www.drink-less-schweiz.ch

Gesprächtipps über Psychische Gesundheit
www.wie-gehts-dir.ch

10 Schritte zur psychischen Gesundheit
www.graubuenden-bewegt.ch/psychische-gesundheit/10-schritte

Alkoholfreie Drinks (Rezepte) der Blue Cocktail Bar
www.bluecocktailbar.ch

Über Stress, persönlicher Stress-Check, Massnahmen zum Abbau von Stress usw.
www.stressnostress.ch